PROJECT "TTG"

Was soll das?
Der Talkin’ The Game Podcast und dieses Blog sind ein reines Liebhaber- und Freizeitprojekt. Wir sind allesamt berufstĂ€tig und nicht gerade mit einem Überfluss an frei verfĂŒgbarer Zeit gesegnet, dafĂŒr aber mit viel Liebe fĂŒr den Basketball im Allgemeinen und die NBA im Speziellen – und die muss einfach irgendwie raus. 😉
Im Sommer 2018 liefen sich Mat und Sammo zufĂ€llig in einem Diskussionsforum irgendwo in den Weiten des Internets ĂŒber den Weg. Dort kamen sie zu der Erleuchtung, dass sie offenbar beide Lust hatten selbst einmal zum Mikrofon zu greifen und einen Podcast aufzunehmen. Aus der Nummer kamen die beiden GroßmĂ€uler natĂŒrlich nicht mehr raus und haben kurzerhand den Talkin’ The Game - NBA-Podcast ins Leben gerufen. Sammo holte noch seinen Buddy Siro mit ins Boot und das Konzept, sich zu jeder Folge GĂ€ste einzuladen, bescherte den dreien schnell den vierten im Bunde – nĂ€mlich Dennis. Mittlerweile hat Marius die Starting Five komplettiert und TTG sich zu einer festen GrĂ¶ĂŸe in der deutschen NBA-Podcast-Landschaft gemausert, was wir zum einen nie gedacht hĂ€tten, worauf wir zum anderen aber alle auch ein ganz klein wenig stolz sind.

Der Mensch braucht Ziele
…und die haben wir natĂŒrlich auch! Wir möchten z.B. weiterhin genauso viel Bock auf neue Episoden und das ganze Klimbim drumherum haben wie bisher. Da machen wir uns allerdings relativ wenig Sorgen. 😉 Auch planen wir, so konstant wie möglich mindestens eine Folge pro Woche rauszuhauen. Wir möchten zudem – wie sollte es anders sein? – wachsen, möglichst viele von euch erreichen und es schaffen, dass ihr uns einfach gerne zuhört/lest. Außerdem versuchen wir mit unseren Mitteln dazu beizutragen, dass die deutsche Basketballszene vielleicht irgendwann einmal doch noch ihrem krassen Nischendasein entwĂ€chst, mehr Menschen begeistert und schlicht vielfĂ€ltiger wird. 

Koop-Modus
Wir wĂŒnschen uns, dass die deutsche Basketball-Szene insgesamt und speziell die deutsche Basketball-Podcast-Szene noch deutlich stĂ€rker zusammenwĂ€chst und die jeweils anderen nicht als Konkurrenten, sondern eher als Mitstreiter empfindet. Viel zu oft verliert sich auch unsere kleine Nische in kindischen Streitereien, in Diskussionen darĂŒber, wer nun eigentlich "Experte" ist und wer nicht und wer wieviel Ahnung hat bzw. vor allem weniger als man selbst. 🙄 Hier gibt es kein Gegeneinander – niemand nimmt dem anderen etwas weg. Lasst uns zusammenarbeiten, connecten und gemeinsam das Thema Basketball in Deutschland nach vorne bringen! FĂŒr Kooperationen, gemeinsame Projekte, Gastauftritte im Podcast und andere Schandtaten sind wir immer bereit. Ihr wisst ja, wo ihr uns findet. 😉  
  
Die Sache mit dem Geld
Talkin’ The Game war immer, ist gerade und wird auch immer ein Projekt ohne jegliche Gewinnerzielungsabsicht sein. Wir wollen kein Geld verdienen, keine Spenden erhalten und lehnen jegliche Exklusivvermarktung ab. Wir schalten zudem keine Anzeigen, weder im Podcast, noch auf diesem Blog, investieren nicht in Google Adwords, Social-Media-Werbung oder Ă€hnliches und werden euch auch nie nach finanzieller UnterstĂŒtzung fragen. Die Suche nach PayPal- und Flattr-Buttons sowie nach einem Patreon-Account wird daher erfolglos bleiben. Wir machen das Ganze rein aus Spaß an der Sache und möchten nicht, dass aus dieser Freude Verpflichtung oder Zwang wird.
Wenn euch das jetzt 0 interessiert und ihr trotzdem ein paar Euro loswerden wollt, dann freuen wir uns zum einen riesig, dass euch unser Projekt gefĂ€llt und sogar Geld wert ist. Zum anderen bitten wir euch aber zu ĂŒberlegen, wie viel euch das Ganze wert wĂ€re und diesen Betrag dann kurzerhand fĂŒr einen guten Zweck zu spenden. Es gibt genug Menschen, Hilfsorganisationen und Projekte auf dieser Welt, in denen das Geld wesentlich sinnvoller angelegt ist als in uns. Schaut zum Beispiel mal hier vorbei: Aktion Deutschland hilft.
     
UnterstĂŒtzen
UnterstĂŒtzen könnt ihr uns natĂŒrlich dennoch, und zwar immer gerne durch Bewertungen, Kommentare, Meinungen, Retweets, das Teilen unserer Posts hier im Blog oder auf Social-Media und natĂŒrlich durch den Klassiker: Tell your friends! Macht mit, und wenn ihr Bock und was zu sagen habt, sprecht uns doch einfach mal an – vielleicht seid ihr ja in einem der nĂ€chsten Pods mit am Start oder schreibt einen Gastbeitrag fĂŒr unser Blog.
    
Technikkram
Wir arbeiten konstant daran, unsere technische Ausstattung zu optimieren und den Sound des Podcasts fĂŒr euch so gut wie möglich zu machen. Da wir aber immer mal wieder externe GĂ€ste einladen wollen und die natĂŒrlich nicht zwingend ein komplettes Podcast-Studio ihr Eigen nennen, kann es gelegentlich vorkommen, dass der Sound etwas blechern, verrauscht, knarzig oder sonstwie unsauber klingt. Wir hoffen da auf euer VerstĂ€ndnis – manchmal ist der Inhalt dann doch wichtiger. Wir geben dennoch unser Bestes, den Soundkrach in solchen FĂ€llen so gut wie möglich rauszufiltern/-zuschneiden.  
Da wir mit keinerlei Einnahmen planen und ohnehin schon die Kosten fĂŒr GerĂ€tschaften, Hosting usw. tragen, bitten wir auch um VerstĂ€ndnis, dass wir nicht noch weitere kostenpflichtige Dienste zur QualitĂ€tsverbesserung wie bspw. Auphonic oder Ă€hnliches in Anspruch nehmen wollen und können. Irgendwann wird ein Hobby insgesamt halt doch zu teuer.

Freiheit fĂŒr Podcasts
Talkin‘ The Game bekennt sich ĂŒbrigens klar zu den Grundprinzipien des Podcastings: NĂ€mlich der freien Verbreitung von Inhalten ohne technische EinschrĂ€nkungen oder das Vorschalten von Paywalls. Wir lehnen daher eine Exklusiv-Vermarktung ĂŒber einzelne Plattformen wie bspw. Spotify Exclusive oder Deezer Originals ab. Wir versuchen auf so vielen Plattformen, Apps und Playern wie möglich erreichbar zu sein. Wenn euch etwas fehlt oder ihr uns z.B. ĂŒber eine App hören wollt, in der ihr uns aber nicht finden könnt, schreibt uns einfach eine Mail an: talkinthegame@gmail.com.

Und sonst so?
Wir fĂŒnf Haudegen, der Podcast, das Blog und das ganze Projekt stehen alle fĂŒr Offenheit, Toleranz und Miteinander. Wir sprechen uns entschieden gegen jegliche Art von Rassismus, Rechtsradikalismus, Fremdenhass, Sexismus, Homophobie, Antisemitismus, Nationalismus, religiösen oder nationalistischen Extremismus und ĂŒberhaupt alle anderen bescheuerten und hirnverbrannten Ismusse aus, die sich in diese unrĂŒhmliche Reihe problemlos einfĂŒgen lassen. Wir sind ĂŒberzeugt davon: Wer den Basketball wirklich liebt, kann sich unter keinem dieser Begriffe wiederfinden. Der Sport verbindet, lĂ€sst uns andere Menschen, Kulturen und Mitspieler kennen lernen und ist so bunt, wie es nur geht. Wer sich jetzt auf den Schlips getreten fĂŒhlt, sei gewarnt: Wir sind zwar grundsĂ€tzlich ein unpolitischer Sport-Podcast bzw -Blog, das bedeutet aber nicht, dass wir nicht, wo es uns gerade in den Kram passt, unsere Meinung durchblicken lassen. In diesem Fall vielleicht besser deabonnieren. 😉





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